Reise in “Das Goldene Dreieck” Indiens

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Eine Indienreise in “Das Goldene Dreieck” zu unternehmen, bedeutet eine Stäadtereise in  3 der touristisch wichtigsten Städte Indiens zu machen.

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Die Reise geht von Delhi nach Jaipur bis nach Agra.

Delhi zu besichtigen ist für den ersten Besuch im Land wirklich empfehlenswert, da es die Hauptstadt Indiens ist. Die Stadt blickt auf eine Geschichte zurück, die sich über mehrere Jahrtausende erstreckt und hat daher viele Sehenswürdigkeiten, die den Besucher in Delhis Geschichte einweihen. Gleichzeitig ist die Stadt aber auch ein Symbol für die Entwicklung und den Wachstum der indischen Wirtschaft und Gesellschaft. Für eine Indienreise nach Delhi sollte man mindestens eine Woche einplanen.

Etwa 300 Kilometer südwestlich von Delhi befindet sich die Stadt Jaipur. Die Reiseanbieter von Pauschalreisen in das Goldenen Dreieck Indiens organisieren die Fahrt von Delhi nach Jaipur meist im Bus. Die Hauptstadt Rajasthans blickt auf eine Geschichte zurück, die geprägt durch die jahrtausendelange Herrschaft der Rajas geprägt ist. Dem entsprechend finden sich hier viele pompöse Paläste, die den Besucher in den Bann von 1001 Nacht ziehen. Der berühmteste Palast in Jaipur ist der Palast der Winde. Jaipur trägt auch den Namen die “Rose Stadt”, da fast alle Häuser rosa Fassaden haben.

Von Jaipur bis Agra sind es nochmals ca. 200 Kilomter mit dem Bus. In Agra steht der wohl schönste Palast der Welt- das TAJ MAHAL. Als Geschenk und Denkmal an seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal ließ der Großmogul Shah Jahan im 17. Jahrhundert diesen PAlast erbauen.

Edle Gewürze aus Indien

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@ Ute Kawik/ pixelio.de

Schon zu Columbus` Zeiten war Indien in aller Munde und alle wollten mit dem Land der Gewürze Handel betreiben. Wäre Columbus nicht in die verkehrte Richtung gesegelt, hätte er auch einmal in den Genuss der edelsten, buntesten und geschmackvollsten Gewürze kommen können. Naja… dann machen wir das eben für ihn. 🙂

Pfeffer

Das Ursprungsland des Pfeffers ist Indien. Noch heute ist es eines der größten Exporteure für das Gewürz. Er stammt von der Malabarküste im Westen des Landes. Pfeffer wurde früher in Goldaufgewogen, das zeigt wie wertvoll er war. Auch heute noch ist Pfeffer kostbar. Eine jährliche Weltproduktion wird auf bis zu 600 Millionen Dollar geschätzt.

Ingwer

Aus der asiatischen Küche ist der Ingwer nicht wegzudenken. Seit tausenden von Jahren wird er in Asien also auch in Indien angebaut. Für die Inder ist er neben einem Geschmacksträger auch Arzneimittel.

Kardamom

Kein Currypulver ohne Kardamom! Für die Inder ist Kardamom eines der wichtigsten Gewürze überhaupt. Er wächst an der Malabar Küste im Westen Indiens und auf Sri Lanka. Dort schmeckt er allerdings etwas anders als von der Küste. Es gibt 2 Sorten von Kardamom. Eine ist grün  und für normale Speisen und Tees geeignet. Die schwarze Sorte wird vorwiegend für Gewürzmischungen, wie Garam Masala und Tandoori Masala verwendet.

Kurkuma

Kurkuma gibt dem indischen Essen die gelbe Farbe. In Deutschland wird das Gewürz daher auch Gelbwurz genannt. Kurkuma ist ebenso wie Kardamom ein elementarer Bestandteil der Curry Pulver. Er trägt wie Kardamom unglaublich viele Antioxidantien in sich, also Stoffe, die unser Immunsystem stärken. Daher wird er in vielen Ländern auch als Heilpflanze verwendet gegen Hepatitis und Lebererkrankungen.

Das ist natürlich nur ein winziger Ausschnitt aus der Fülle von Gewürzen, die Indien zu bieten hat. Es lohnt sich definitiv diese Gewürze näher kennenzulernen und ihre Bedeutung für die Menschen zu verstehen.
Man kann auch seine Reise in Indien als Entdeckungstour der indischen Gewürze anlegen. Weitere Infos zu Reiserouten und  Gewürz-Reise Indien, findest im Bereich Kultur Indiens und Reiseberichte Indiens.

Die Sprachen Indiens – Englisch und Hindi sind nicht die einzigen

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@Gerd Altmann/ pixelio.de

Viele leben im Irrglauben, dass Inder alle entweder Englisch oder Hindi sprechen. Ins indische Englisch sollte man sich allerdings einige Zeit reinhören, es klingt nämlich doch nicht ganz so vornehm wie das britische. Außerdem sprechen es nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung. Es ist wohl ratsam eher Hindi zu lernen. Das sprechen immerhin 30 Prozent der Bevölkerung, besonders im Süden. Englisch und Hindi sind aber lange nicht die einzigen Sprachen. Indien zählt neben Hindi und Englisch noch 21 weitere Amtssprachen. Da hört die Sprachfülle aber längst noch nicht auf. Insgesamt gibt es 180 Sprachen und mehr als 500 Dialekte in Indien.  Wichtige Sprachen in Indien sind auch Bengali, Telugu, Marathi, Tamil und Urdu.

Um schon vor der Indienreise etwas Hindi zu lernen, empfiehlt es sich einen Sprach Kurs zu machen. Mittlerweile gibt es hervorragende Sprachkurse online, wie jene von Rosettastone.  Die Kurse haben den Vorteil, dass man sich die Zeit so einteilen kann wie man möchte und sie auch ortsunabhängig machen kann. Trotzdem braucht man nicht auf einen echten Lehrer verzichten und mit einer Computerstimme zu sprechen. Nein, es werden auch Live Coaches angeboten, die direkt die Aussprache verbessern und Fragen beantworten.

Rosetta Stone Version 3: Englisch (Britisch) Stufe 1,2&3 Set Persönliche Edition inkl. Audio Companion    Einstieg Hindi für Kurzentschlossene. Audio-Sprachkurs    Lextra – Hindi – Sprachkurs Plus: Anfänger: A1-A2 – Selbstlernbuch mit CDs und kostenlosem MP3-Download: systematisch, schnell und gut. Europäischer Referenzrahmen: A1/A2

Indiens Religionen

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@Tim Caspary/ pixelio.de

 So viele verschiedene Glaubensrichtungen wie in Indien gibt es in wenigen Ländern zu finden, vor allem leben sie selten so (relativ) friedlich zusammen wie dort. Es scheint als hätte jemand ein wenig von allen Religionen der Welt auf eine Mischpalette geträufelt, den Pinsel munter darin geschwenkt und hätte das Stück Erde, was heute Indien ist, mit der bunten Mischung ausgemalt. Etwa 820 Millionen Menschen, also 80 Prozent der Inder gehören dem Hinduismus an, gefolgt von Moslems mit 138 Millionen Anhängern. 24 Millionen sind Christen und 18 Millionen Sikhs, sowie Parsen, Buddhisten und Jains. Die indische Gesellschaft ist daher stark geprägt durch die zahlreichen Religionen im Land. Tja, buntes Indien eben.

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